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08.12.21
Wie kann der ländliche Raum wirtschaftlich noch mehr vorankommen?

Einen Einblick in die Arbeit der Wirtschaftsförderung Landkreis Rostock GmbH gibt es in der aktuellen Zeitschrift WIR der IHK zu Rostock.

Der ländliche Raum hat viele Potenziale, die allerdings richtig genutzt und hinsichtlich der Ansiedlungen gelenkt werden müssen. Der Landkreis Rostock hat zum Beispiel über 50 interessante Gewerbe- und Industriegebiete mit unterschiedlichsten Größen, Ausprägungen und Unternehmensstrukturen.
„Die regionalwirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Stadt und Land werden aktuell immer noch viel zu wenig gesehen“, betont Martin French. „Wenn man die RegionRostock ernst nehmen will, dann müssen die vielen bestehenden Kooperationen zwischen Innovationsakteuren der Hansestadt und des Landkreises weiter ausgebaut, gestärkt und kommuniziert werden.“
An dieser Stelle sollten die jeweiligen Standortvorteile und -potenziale von Stadt als auch Land noch intensiver in Einklang gebracht werden. Als Beispiel nennt French das junge Unternehmen INOVA Protein, eine erfolgreiche Ausgründung der Universität Rostock, das aktuell eine Produktionshalle in Roggentin baut. „Forschungs- und Entwicklungsgelder sowie Gründungsförderung sind in das Startup der Hochschule geflossen. Nun investiert das junge Unternehmen im Landkreis im Gewerbegebiet Roggentin, wobei Wohnorte der Mitarbeitenden und somit auch Kaufkraft dennoch in der Stadt verbleiben. Auch bei Ansiedlungen, die nicht im unmittelbaren Speckgürtel stattfinden, gäbe es viel Potenzial: Einerseits wegen softer Standortfaktoren wie den zahlreichen touristischen Angeboten, die von den Menschen, die in den Unternehmen arbeiten, genutzt werden, andererseits auch bezüglich bezahlbaren Wohnraums oder guter Bildungsinfrastruktur.

Den kompletten Artikel gibt es unter: www.rostock.ihk24.de/servicemarken/ihk-zeitschrift-wir/aktuelle-ausgabe/dez-martin-french-5352586

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